Verschärfte Maskenpflicht ab Inzidenz über 100

Durch die bundesweiten Änderungen im Infektionsschutzgesetz ergeben sich wichtige Änderungen für die Beförderung im ÖPNV. Lesen Sie weiter...

Durch die bundesweiten Änderungen im Infektionsschutzgesetz ergeben sich wichtige Änderungen für die Beförderung im ÖPNV: Ab Samstag, 24. April 2021 gilt somit folgendes:

  • Bei einer Sieben-Tage-Inzidenz von über 100 innerhalb von drei aufeinanderfolgenden Tagen tritt eine Tragepflicht von FFP2-Masken (oder vergleichbare Masken der Normen KN95 und N95) in Bussen und Bahnen in Kraft. Eine sogenannte OP-Maske ist dann nicht mehr ausreichend.
  • Sollte die Inzidenz an fünf aufeinanderfolgenden Werktagen (ausgenommen Sonn-/Feiertage) wieder unter 100 sinken, gilt die bisherige Regelung, sodass entweder eine FFP2-Maske oder eine OP-Maske getragen werden kann.

Von dieser Regelung ausgenommen sind Kinder bis zur Vollendung des 6. Lebensjahres, sowie Personen, deren Erkrankung das Tragen einer Maske nicht möglich macht. Letztere müssen ein entsprechendes Attest mit sich führen, welches sie auf Verlangen des Prüfpersonals vorzeigen.

Maskenpflicht gilt in Fahrzeugen, Stationen und Haltestellen
Wie bisher gilt die Maskenpflicht sowohl in den Fahrzeugen des ÖPNV als auch an Haltestellen. Fahrgäste sind aufgefordert, wie bereits zuvor auch, sich mit den entsprechenden Materialien zu versorgen.

Unser Prüfpersonal wird weiterhin auf die Einhaltung der Maskenpflicht achten und Personen mit nicht ausreichendem Schutz ansprechen.